Supervision

Supervision im Rahmen der Ausbildung Lebens- und Sozialberatung
kann nur bei einer ausbildungsberechtigten Person absolviert werden (Qualifikationsnachweis).

Lebens- und Sozialberatungsverordnung BGBl. II 112/2006 § 4 Abs. 4):
Die Einzelsupervision und die Gruppensupervision im Rahmen der Ausbildung für das Gewerbe der Lebens- und Sozialberatung ist bei einer natürlichen Person zu absolvieren, die
1) 
a) zur Ausübung des Gewerbes der Lebens- und Sozialberatung berechtigt ist und
b) eine Zusatzqualifikation von mindestens 100 Stunden Supervisionsfortbildung nachweisen kann
oder
2)
a) als Gesundheitspsychologe oder Gesundheitspsychologin, klinischer Psychologe oder klinische Psychologin, Psychotherapeut oder Psychotherapeutin oder Arzt oder Ärztin, der/die über ein „ÖÄK-Diplom Psychotherapeutische Medizin“ verfügt, berechtigt ist und
b) seit mindestens fünf Jahren diesen Beruf ausübt und
c) regelmäßig an beruflichen Weiterbildungsveranstaltungen im Ausmaß von mindestens 16 Stunden im Jahr teil nimmt.

Um die Qualitätssicherung der CLS-Ausbildung sicherzustellen und um die Einübung der vermittelten Lehrinhalte zu gewährleisten, müssen im Rahmen der Gruppensupervision sieben Falldokumentationen aus der Praxis eingebracht werden, davon zwei digital. Diese "Prüfung" ist nur in der CLS-Gruppensupervision möglich.